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    Endorf ist ein Ferienort im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge mit großem Wander- und Rundwanderwegenetz. In Endorf existiert das Heimat- und Jagdmuseum „Alte Schmitte“, ein ehemaliges Fabrikgebäude, in dem Besucher ein Einblick in die Welt des sauerländischen Bergbaus geboten wird.

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    Heimatverein Endorf e.V.
    Florian Clute
    Scheedweg 38, 59846 Sundern
    heimatverein (at) sundern-endorf.de

    Webmaster
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Redakteur





Allgemein  / Heimatverein  / Rund um Endorf
Weihnachtsbäume Sammeln des Heimatvereins Endorf
Redakteur Posted On 15. Januar 2019


Am kommenden Samstag den 19.01.2018 veranstaltet der Heimatverein Endorf wieder das alljährliche Weihnachtsbäume Sammeln. Die gesammelten Bäume werden an Karfreitag zum Osterfeuer aufgestapelt. Die Bewohner des Dorfes werden gebeten ihre ausgedienten Weihnachtsbäume bis spätestens Mittag gut sichtbar an die Straße zu legen.

Freiwillige Helfer sind gerne willkommen und treffen sich zusammen mit dem Heimatverein um 13:00 Uhr an der Dorfhütte. Im Anschluss gibt es eine kleine Stärkung und die Gelegenheit sich in der Hütte aufzuwärmen.

Um die Verpflegung unserer Helfer am kommenden Samstag sowie an Karfreitag sicherstellen zu können, würden sich die Ehrenamtler über eine kleine Spende am Baum sehr freuen.


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Dorfleben  / Ehrenamtskneipe
Neue Termine für die Ehrenamtskneipe 2019
Redakteur Posted On 1. Januar 2019


Nach der kleinen Weihnachtspause öffnet die Ehrenamtskneipe zum ersten Januarwochenende wieder pünktlich die Türen für alle Kneipenfreunde. Am Freitag und Samstag heißen die Wirte die Gäste von 18:00 bis 1:00 Uhr willkommen und am Sonntag von  10.30 bis 12:30 Uhr sowie von 18:00 bis 22:00 Uhr.

Die Organisationsteams haben sich weitere Highlights überlegt, die sich schon jetzt jeder in den Kalender eintragen sollte:

  • Freitag 18.01.2018 Doppelkopfabend
  • Sonntag 20.01.2018 Sebastianfeier
  • Samstag 23.03.2018 Endorf Quiz
  • Samstag 29.06.2018 Kicker Tunier

Weitere Termine und Informationen entnehmen Sie dem Flyer unter folgendem Link:
https://www.endorf.de/wp-content/uploads/2018/12/FlyerOeffnungszeitenJan-Juni-2019.pdf


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Allgemein
Endorfer Weihnachtsmarkt am 2. Adventswochenende
Redakteur Posted On 3. Dezember 2018


Am Samstag den 08. und Sonntag den 09. Dezember findet am Stracken Hof der traditionelle Weihnachtsmarkt in Endorf statt. Der Heimatverein lädt Samstag ab 18:00 Uhr und Sonntag ab 14:00 Uhr zum gemütlichen Beisammensein ein.

Rund um und auch im Strackenhof werden zu adventlicher Musik zahlreiche Besucher erwartet. Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Neben frisch gemachten Reibeplätzchen und Leckereien vom Grill, wird eine Erbsensuppe nach Sauerländer Art angeboten. Zusätzlich gibt es am Sonntag eine Kaffeestube.

Auch unsere kleinen Besucher werden am Sonntag nicht zu kurz kommen, denn der Nikolaus hat sein Kommen angekündigt und bringt für die Kinder Geschenke mit.

Wer seine Weihnachtsdekoration noch verschönern möchte und gleichzeitig etwas Gutes tun will, kann winterliche Holzschnitzereien aus örtlicher Produktion erstehen. Der Erlös wird einem guten Zweck gespendet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen allen eine schöne und besinnliche Adventszeit.


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Allgemein  / News  / Vereine
Bürgerbeteiligung zum „Integrierten kommunalen Entwicklungskonzept“ (IKEK)
Redakteur Posted On 12. November 2018


Wie man bereits der Presse entnehmen konnte, findet am Dienstag den 13.11.2018 um 19:00 Uhr im Stracken Hof die erste Phase zur Erstellung des Integrierten kommunalen Entwicklungskonzepts (IKEK) statt. Doch was ist das überhaupt und warum soll man sich als Endorfer daran beteiligen? Folgend soll das IKEK kurz und in einfachen Worten beschreiben werden.

Die Erstellung eines IKEK ist eine in Phasen gegliederte Vorgehensweise Stadt- bzw. Dorfentwicklung im regionalen Raum zu untersuchen und auf Papier zu bringen. Das jetzt in der Zeitung angekündigte und zu erstellende kommunale Entwicklungskonzept der Dörfer soll mit dem bereits vorhandenen Konzept zur Innenstadtentwicklung Sundern verzahnt werden und dient im Anschluss als Planungsgrundlage für Projektideen.

Außerdem wird das Konzept erstellt, um Zugang zu Fördermitteln zu erhalten: für unsere ländliche Struktur ist ein IKEK die Grundvoraussetzung für den Zugang von Fördermitteln des Projektes „Dorferneuerungsprogramm 2018“ des Landes NRW und in Zukunft wahrscheinlich auch noch für andere Förderprogramme des Landes, Bundes und der EU.

Das IKEK wird in zwei Phasen erstellt, bei denen ausdrücklich die Bürgermitwirkung im Mittelpunkt steht. Für Endorf sind die Termine:

  • Di 13.11.2018 Phase 1: Bestandsanalyse der Stärken und Schwächen der Ortsteile und des nötigen Handlungsbedarfs. Erste Projektideen werden abgeleitet und Schwerpunkte gesetzt.
  • Mo 03.12.2018 Phase 2: Die Projektideen werden vorgestellt und gemäß der Wichtigkeit bzw. Dringlichkeit in eine Reihenfolge gebracht. Daraus entwickelt sich eine Umsetzungsstrategie.

Im Anschluss werden die Ergebnisse von der Verwaltung der Stadt Sundern zusammengefasst und das endgültige Konzept erstellt. Während des Prozesses unterstütz die Firma Stadt + Handel Dienstleistungen GbR aus Dortmund, welche sich auf Projekt- und Stadtentwicklung spezialisiert hat und die Treffen mit den Bürgern moderieren wird.

Damit die Interessen unseres Dorfes ausreichend vertreten sind und Gehör finden, wäre eine große Beteiligung an beiden Terminen der Phase eins und zwei wünschenswert, auch da Endorf nicht einzeln untersucht bzw. besprochen wird, sondern drei Dörfer (Endorf, Stockum, Meikenbracht) an einen Gesprächstermin behandelt werden.

Wer sich vorab schon Gedanken über die Stärken/Schwächen unseres Dorfes machen will und gut vorbereitet in die Versammlung gehen möchte, hier zwölf Themenfelder aus bereits erstellten IKEKs anderer Städte:

  • Städtebauliche Entwicklung und Leerstand (Wohnungssituation, Baugebiete, Spielplätze. Parks usw.)
  • Soziale Infrastruktur (Kindergärten, Pflege, neue Wohnungsformen, Freizeitangebote)
  • Bürgerschaftliches Engagement (Hol- und Bringdienste, Nachbarschaftshilfe, Integration und Einbindung von Neubürgern)
  • Bildung (schulische und außerschulische Angebote)
  • Verkehr (Anbindung, öffentlicher Nahverkehr, Verkehrswege)
  • Energie/Klima/Ressourcenschutz (Klimaschutz, Erneuerbare Energie, Sanierungen)
  • Technische Infrastruktur (DSL/Breitband, Bauhöfe, Feuerwehr, Krankenhäuser)
  • Wirtschaft (Handwerk und Gewerbe, Versorgung Lebensmittel usw.)
  • Tourismus (Angebote, Beschilderung, Gastronomie, Übernachtung)
  • Landschaft (Naherholung und Tourismus, Landschaftspflege)
  • Kultur und Brauchtum (kulturelle Angebote und Feste, Erhalt Weiterentwicklung von Tradition und Brauchtum)
  • Freizeit (Einrichtungen und Treffpunkte im Freien, Angebote)

(Quelle: Leitfaden zur Erstellung eines integrierten kommunalen Entwicklungskonzepts (IKEK), Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung).

Wir sehen uns im Stracken Hof!


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Allgemein  / Alte Schmitte  / Heimatverein
15 (Aus)Blicke in die Vergangenheit
Redakteur Posted On 31. Oktober 2018


Viele Spaziergänger haben sie schon gesehen, die Bilder am Wegesrand. Aber wurden auch alle entdeckt? Dabei wollen wir helfen.

Nach reichlich Stunden der Sichtung von Material, Planung und Vorbereitung durch den Museums- und den Heimatverein, wurden zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 15 Bilder in Endorf am Wegesrand montiert, welche das Dorf vor ca. 40-50 Jahren zeigen. Diese laden zum Verweilen ein, zum Diskutieren oder einfach zum Lauschen. Zum Lauschen der Geschichten, die den Mitmenschen zu den Bildern einfallen.

Viele dieser Darstellungen wecken in den Endorfern Erinnerungen auf. Es macht Freude sich diese Gedanken anzuhören, egal ob tragisch, humorvoll oder einfach informativ. Auf allen Schildern ist eine kleine Beschreibung vorhanden. Vielleicht sogar für ein paar Gedankenanstöße, für schon Vergessenes. Damit die Großeltern beim nächsten Spaziergang mit den Enkeln auch alle Bilder finden, haben wir eine kleine Karte als Hilfestellung vorbereitet. Einfach unten markierte Punkte ablaufen und die Entwicklung des Dorfes auf sich wirken lassen.

Gerne würden wir noch mehr Schilder aufstellen, die uns zurück in die Vergangenheit nehmen können. Sollte jemand noch ein tolles Bild in seinem Archiv haben oder auf dem Dachboden finden, würden wir uns freuen, wenn Sie uns dieses zeigen und zur Verfügung stellen können. Einfach die bekannten Mitglieder des Heimat- oder Museumsvereins ansprechen.

Die Vorstände der beiden oben genannten Vereine wünschen viel Freude beim Pläusken halten, beömmeln und kujern.

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Allgemein  / Dorfleben  / Geschichte  / Strackenhof
Tag des offenen Denkmals: Falken, Bussarde und Eulen am Stracken Hof
Redakteur Posted On 6. September 2018


Falknerin Dr. Yvonne Mense präsentiert ihre Falken, Bussarde und Eulen am Tag des offenen Denkmals auf dem Vorplatz des Stracken Hofes (Foto: Bettina Meisterjahn)

Majestätische Vögel geben sich ein Stelldichein am Tag des offenen Denkmals am 9. September in Endorf: Der Stracken Hof hat von 11 bis 17 Uhr geöffnet und ab Mittag präsentiert die Falknerin

Dr. Yvonne Mense ihre Falken, Bussarde und Eulen auf dem Vorplatz des Hofes mitten im Dorf. Frau Dr. Mense, im Hauptberuf Tierärztin, arbeitet auch gern mit Kindern, so dass sie es gewohnt ist, mit großen und kleinen Besuchern ins Gespräch zu kommen und alle Fragen fachgerecht und zugewandt zu beantworten.

Geschichte des Stracken Hofes erleben

Bereits ab 11 Uhr gibt es von Zeit zu Zeit Hofführungen, bei denen die Geschichte des Stracken Hofes und seines Wiederaufbaus deutlich gemacht wird.

Es hat sich einiges getan hinter dem Hof: Der Eingang von hinten ist behindertengerecht angelegt worden, die Wege sind gekiest, rustikale Sitzmöbel laden ein und die Zuwegung zum Backes ist ansprechend fertiggestellt, so dass man sich auch auf der anderen Seite des

Tag des offenen Dankmals

Gebäudes gut aufhalten kann.

Im Backes bietet der Heimatverein ab Mittag selbst gebackenes Brot an. Für das leibliche Wohl ist weiterhin mit Pellkartoffeln aus einem alten Kartoffelofen, Würstchen vom Grill und natürlich

„flüssigem Brot” beim Frühschoppen drinnen und draußen gesorgt. Ab 14 Uhr öffnet die beliebte Kaffeestube mit selbst gebackenem Kuchen und Waffeln.

Geführten Wanderung auf Bergbauweg

Es bleibt für Interessierte noch Zeit, an einer geführten Wanderung auf dem Bergbauweg teilzunehmen, bei der es – bei rechtzeitiger Fertigstellung – unter die Erde geht : ein Stollen bei

Bönkhausen kann besichtigt werden. Beginn der Wanderung, die etwa 7 km lang ist: 13 Uhr vor dem Hof.

Die IG Stracken Hof freut sich auf Ihren Besuch. Sie tragen damit zur Erhaltung eines in der heutigen Zeit so wichtigen dörflichen Denkmals bei.

(Quelle: https://www.blickpunkt-arnsberg-sundern-meschede.de/tag-des-offenen-denkmals-falken-bussarde-und-eulen-am-stracken-hof/ 04.09.2018)

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Allgemein  / Ehrenamtskneipe  / Heimatverein  / Strackenhof
Mit Dank und frischem Wind aus der Sommerpause
Redakteur Posted On 14. August 2018


Unsere Ehrenamtskneipe ist nun bereits in die fünfte Sommerpause gestartet. Und genau hier sollte auch schon Platz sein, um den drei Organisatoren einmal zu danken. Reinhold Hammecke, Raimund Griese und Ingo Fischbach kümmern sich seit der Geburtsstunde im Jahr 2013 hervorragend um die Abwicklung des Kneipengeschehens. Mit immer neuen Ideen und frischem Wind haben Sie mit der Unterstützung des Heimatvereins tolle Abende und Veranstaltungen auf die Beine gestellt. Raimund Griese konnte bei unerwarteten Problemen selbst nachts um 2:00 Uhr um Rat gefragt werden. Auch bei den Dienstplänen wurde fünf Jahre lang auf jeden Wirt Rücksicht genommen und mit viel Geduld konnte Ingo Fischbach die vielen Wünsche und Verfügbarkeiten unter einen Hut bringen. In Sachen Dekoration kann man sich bei Reinhold Hammecke und Betti Becker-Jostes sicherlich etwas abschauen. Auch das wöchentliche Reinigen und Getränke Auffüllen wurde durch Reinhold und Raimund koordiniert. Es bleibt dabei: die Männer und Frauen im Hintergrund der Endorfer Kneipenkultur haben in den letzten fünf Jahren dieses Dorfprojekt in die Spur gebracht, stets neue Ideen aufgegriffen und die Ehrenamtskneipe zu dem gemacht was sie heute ist. Auf eigenen Wunsch möchten die drei Herren in den wohlverdienten Kneipenruhestand entlassen werden.

Wer aber über Jahre so viel Herzblut in diese Angelegenheit steckt, geht nicht ohne eine adäquate Nachfolge auf die Beine zu stellen. Und so konnten aus dem Kreis der bisherigen Ehrenamtswirte vier Teams gewonnen werden, die sich ab sofort um den reibungslosen Ablauf kümmern werden. Bis auf die Urlaubs-Monate Juli, August und den Weihnachtsmonat Dezember, in denen die Kneipe geschlossen bleibt, wird sich nun monatlich unter den Teams abgewechselt. Die neue Organisation ist gut durchdacht und wartet nur darauf die Sommerpause an dem Wochenende vom 31.08-02.09 zu beenden. Wer allerdings die nächtliche Beratungsstelle für die Wirte übernimmt, bleibt abzuwarten.

Highlights und Veranstaltungen werden natürlich auch in Zukunft nicht zu kurz kommen. Noch in diesem Jahr sind ein musikalischer Abend und im November ein „Tag der offenen Kelle“ geplant, an dem Sonntagmittag Eintopf nach Großmutters Art serviert wird. Des Weiteren haben wir noch ein Schmankerl für alle Stammtische und sonstigen Gruppierungen parat:

In Zukunft wird immer fest das erste Wochenende (mit Ausnahme des diesjährigen Oktobers), plus ein weiteres Wochenende im Laufe des Monats geöffnet sein. Somit steht zum Beispiel regelmäßigen Stammtischabenden zum ersten Freitag/Samstag/Sonntag eines Monats nichts mehr im Wege.

Mit diesen Infos und Neuerungen freuen wir uns schon auf das Ende der diesjährigen Sommerpause und sind gespannt, welche musikalischen und kulinarischen Sternstunden wir in den nächsten Jahren erleben dürfen.

Die neuen Öffnungszeiten finden Sie hier: Flyer Oeffnungszeiten Sep-Nov 2018


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Allgemein  / Dorfleben
Weißbierbiker aus Endorf treten gemeinsam in die Pedale
Redakteur Posted On 1. August 2018


Im Sattel ihrer Mountainbikes erkundet eine Endorfer Männertruppe regelmäßig das Sauerland. Die passionierten Radler haben auch Einsteiger-Tipps.

Raus aus der Arbeitskleidung und rein ins Trikot: Das ist jeden Dienstag die Devise für die Endorfer Weißbierbiker. Zwischen März und Oktober zieht es die Männertruppe nach Feierabend regelmäßig in den Wald. Mindestens einmal pro Woche tauschen sie Krawatten gegen Pulsgurte und Sicherheits- gegen Mountainbike-Schuhe. Ob sie tagsüber als Handwerker oder Beamter unterwegs waren – im Sattel spielt das keine große Rolle mehr.

Eingeklickt in die Pedale der Bikes erkunden sie gemeinsam die Natur rund um ihr Dorf. Dabei schätzen sie, dass sie in einer Trainingseinheit recht weit herumkommen. „Man sieht Ecken im Wald, an die man sonst nie kommen würde“, sagt Siegfried Girreser, Weißbierbiker vom ersten Tag an. „Beim Wandern und Laufen hat man ja einfach einen kleineren Radius.“ Auf Waldwegen sind die Mountinbiker mal in Richtung Arnsberg, mal im Esloher Raum unterwegs.

Das Ziel ist die eigene Bikerbar

„Es macht mehr Spaß in der Truppe zu fahren als alleine“, sagt Guido Bohne. Er ist einer der insgesamt 13 Weißbierbiker. Die meisten der Männer sind zwischen 40 und 60 Jahre alt und wohnen in Endorf. Aber auch befreundete Gastfahrer aus anderen Ecken des Landes und sogar vom Bodensee schließen sich ab und an den Touren durchs Sauerland an.

Seit mittlerweile 14 Jahren sind die selbst ernannten Weißbierbiker eine eingeschworene Truppe. „Es fing an mit einer Gruppe von drei, vier Buiterlingen, die abends gerne gemeinsam etwas unternehmen wollten“, berichtet Siegfried Girreser, selbst Gründungsmitglied.

Auch wer es rasanter mag, kommt bei den Bike-Touren auf seine Kosten. Foto: Privat

Auch wer es rasanter mag, kommt bei den Bike-Touren auf seine Kosten. Foto: Privat

Heute ist er passionierter Hobby-Mountainbiker, anfangs aber ging es für ihn ohne viel Erfahrung und mit durchschnittlichem Rad unter dem Hintern einfach raus in die Natur. „Aus dem Fahrradfahren im Wald hat sich das Mountainbiken entwickelt“, sagt er. „Anfangs wussten wir gar nicht wirklich, was Mountainbiken ist.“ Das hat sich geändert. Alle Weißbierbiker sind so von ihrem Sport begeistert, dass sie sich jeden Dienstagabend lieber gemeinsam Höhenmeter sammeln und ihre Beinmuskeln herausfordern anstatt auf der Couch zu liegen.

„50 Prozent ist das Fahrradfahren und 50 Prozent das gesellige Zusammensein“, sagt Frank Keggenhoff, genannt „Kegge“. Für die letzteren 50 Prozent ist vor allem er zuständig – sozusagen als Wirt der selbst gebauten Bikerbar in seinem Garten. Dort gibt es nach den Touren die Belohnung, Sauerländer Pils oder auch Weißbier, wie es der Name vorgibt.

Die Weißbierbiker sind kein Verein, sondern ein privater Zusammenschluss aus Freizeitsportlern. Eine gemeinsame Kasse pflegen sie dennoch. Mit den monatlichen Beiträgen finanzieren sie unter anderem Mehrtagestouren. In den Harz, den Spessart und die Eifel führten die Touren schon, zuletzt war die Gruppe im Siegerland unterwegs. Und jedes Mal stellen sie voller Anerkennung für ihre Heimat fest, dass es hier eigentlich schon genug Möglichkeiten gibt. „Mountainbiketechnisch ist das Sauerland schon genial“, sagt Siegfried Girreser.

Auf Respekt kommt es an

Die Gruppe fährt vor allem längere Touren und startet im Frühjahr traditionell beim Mountainbike-Marathon in Sundern-Hagen. Adrenalinkicks im Bikepark brauchen die Männer eher weniger. Eines wünschen sie sich dennoch für das Sauerland: eigens für Mountainbiker ausgewiesene Strecken.

Dabei geht es ihnen um Angebote speziell für diese Zielgruppe, nicht darum Teile des Waldes für sich in Anspruch nehmen zu wollen. Das Miteinander aus Spaziergängern, Wanderern, Jägern, Förstern und Bikern – es funktioniere sehr gut in der Sauerländer Natur, betonen die Weißbierbiker. Im Wald wie im Leben komme es eben auf den nötigen Respekt an.

Quelle: https://www.wp.de/sport/lokalsport/arnsberg/weissbierbiker-aus-endorf-treten-gemeinsam-in-die-pedale-id214874591.html (01.08.2018)

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Allgemein  / Einsatz FFW  / Feuerwehr
Freiwillige Feuerwehr Endorf schon bei 22 Einsätzen
Redakteur Posted On 27. Juli 2018


Die Freiwillige Feuerwehr Endorf ist in diesem Jahr schon zu ihrem 22. Einsatz ausgerückt. Damit ist die Anzahl der Einsätze des bisher einsatzstärksten Jahr 2017 mit 24 Einsätzen schon fast im Juli erreicht. Doch entgegen der teilweise vorhandenen öffentlichen Meinung, ist für eine Feuerwehr der Einsatz der beste, der vermieden wurde. Um das Bewusstsein für Gefahren zu schärfen und die nötige Hilfe der Feuerwehr erst gar nicht Anspruch nehmen zu müssen, sollen in Zukunft auf der Internetseite des Dorfes die Presseinformationen der Einsätze veröffentlich werden, an denen die Freiwillige Feuerwehr Endorf beteiligt gewesen ist. Dadurch wird sowohl die Arbeit der Feuerwehr vorgestellt, als auch über mögliche Gefahren informiert. So wird vielleicht die nächste Zigarettenkippe nicht mehr aus dem Auto geschmissen und ein möglicher Waldbrand verhindert.

Presseinformation vom Einsatz 23.07.2018:
Wald- und Freifläche von rund 5.000 m² bei einem Waldbrand vernichtet – drei Löschzüge der Feuerwehr Sundern mit rund 100 Kräften mehrere Stunden im Einsatz.

Am Montagmittag gegen 12.30 Uhr wurde der Löschzug Sundern zu einer Rauchentwicklung im Waldgebiet auf dem „Stück“ zwischen Sundern und dem Sorpesee alarmiert. Mehrere Anrufer hatten dies der Kreisleitstelle in Meschede gemeldet.

Beim Eintreffen erkannten die ersten Einsatzkräfte des Löschzuges Sundern schnell das Ausmaß des Wald- und Flächenbrandes. Dieser hatte sich bereits in kürzester Zeit von einer Freifläche aus in ein stark bewaldetes Gebiet, auf einer geschätzten Fläche von ca. 5.000 m² ausgebreitet. Daraufhin wurden umgehend vom diensthabenden Einsatzführungsdienst die Löschgruppen aus Stemel, Hachen Langscheid und Westenfeld, der gesamte Löschzug aus der Kernstadt sowie der Löschzug Wasserversorgung der Feuerwehr Sundern nachgefordert.

Erneut erwies sich die Drohne der Feuerwehr Sundern als sehr hilfreich bei der Erkundung im Gelände. Der Großtankwagen aus Sundern wurde vor Ort als Löschwasserpuffer eingesetzt. Somit konnte eine ausreichende Wasserversorgung hergestellt werden. Der Großtankwagen wurde durch den Einsatz von mehreren Löschfahrzeugen im Pendelverkehr permanent wieder aufgefüllt. Somit war eine Löschwasserversorgung auf Dauer sichergestellt.

Betroffenen Fläche des Waldbrandes in Sundern

Aufgrund der starken Hitze wurde die Versorgungseinheit des DRK zur Einsatzstelle alarmiert, um ausreichend Trinkwasser für die Einsatzkräfte bereitzustellen. Während der Löscharbeiten kam es aufgrund der äußeren Witterungsbedingungen und der anstrengenden Tätigkeit bei einem Feuerwehrangehörigen zu akuten Kreislaufproblemen. Dieser wurde vom angeforderten Rettungsdienst medizinisch versorgt.

Insgesamt war die Feuerwehr Sundern mit 18 Fahrzeugen und rund 100 Einsatzkräften zwischen 12.30 und 18.00 Uhr bei einem durchaus kräftezehrenden Einsatz vor Ort. In den Abendstunden wurde die Einsatzstelle nochmals vom Löschzug Sundern sicherheitshalber kontrolliert.

Presseinformation vom Einsatz 25.07.2018:
Rauchentwicklung im Wald durch landwirtschaftliche Arbeiten

Gemeldet wurde von aufmerksamen Anwohnern eine Rauchentwicklung aus einem Waldgebiet auf dem Kahlenberg zwischen Recklinghausen und Weninghausen. Vor Ort konnte jedoch glücklicherweise kein Schadensfeuer festgestellt werden. Die Rauchentwicklung wurde durch landwirtschaftliche Arbeiten auf einer Freifläche ausgelöst.

Die Staubentwicklung, die mit einem Waldbrand verwechselt wurde

Die eingesetzten Löschgruppen aus Endorf, Stockum und Meinkenbracht konnte daher schnell wieder zu ihren Standorten einrücken.

Anmerkung: In der oben beschriebenen Situation sowie in jeder anderen Notruf-Situation gilt: Die Feuerwehr kommt lieber einmal zu viel als einmal zu wenig!


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