Am 21. Juni 2019 hat die kfd-Bundesversammlung das Positionspapier „gleich und berechtigt. Alle Dienste und Ämter für Frauen in der Kirche“ einstimmig verabschiedet.
Die kfd fordert darin mit Nachdruck die volle Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Kirche und den Zugang von Frauen zu allen Diensten und Ämtern in der Kirche.
„Der Geist Jesu Christi verpflichtet uns, uns mit den unterschiedlichen theologischen Überzeugungen in der Frage der kirchlichen Ämter stets mit Wertschätzung und versöhnungsbereit argumentativ im Miteinander zu befassen.“ (OST, These 7) Die kfd wird sich wertschätzenden Diskussionen über die Ämterfrage nicht entziehen. Sie ist gleichzeitig der Auffassung, dass dazu bereits alle theologischen Fragen geklärt sind. Im Übrigen vertraut sie auf die Geistkraft Gottes.
Die kfd ist der festen Überzeugung, dass eine wirkliche Erneuerung der Kirche Jesu Christi nur gelingt, wenn Frauen alle Dienste und Ämter in der Kirche offenstehen.
Darüber wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Darum laden wir Sie herzlich am Mittwoch, den 6.11. 2019 um 19.00 Uhr ins Pfarrheim in Endorf ein.
Förderung von Kindern, Jugendlichen und junggebliebenen Erwachsenen ein Fundament der Blasmusik am Waldbach. Um diesem wichtigen Teil der musikpädagogischen Arbeit mehr Raum und Aufmerksamkeit zu geben, veranstaltet der Musikverein erstmals ein reines Jugendkonzert, gepaart mit einer reichhaltigen Kaffeestube. Dort kommen Ohren und Gaumen gleichermaßen in den Genuss von etwas ganz Besonderem. „Musik fördert die geistige, körperliche und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen“, so sind sich Experten einig.









und eine tolle Unterstützung erfahren. Eine offizielle Genehmigung mit einem „Hauptbetriebsplan Besucherbergwerk Krähenbergstollen“ wurde erarbeitet und dient seit wenigen Tagen als Grundlage für die Öffnung. Alles hätte so nicht funktioniert, wenn nicht auch weitere Kooperationen geholfen hätten. „Vom Waldbesitzer Josef Mertens bekamen wir Unterstützung und konnten unsere Absturzsicherung aufbauen“, lobt Ingo Fischbach, Vorsitzender des Heimatvereins. Die eigentliche Arbeit kam dann erst noch.
